Meinung zum Montag – Profitgeilheit

Hallo ihr Lieben,

es trifft sich hervorragend, dass wir gerade Montag haben, denn die letzten Tage fiel mir mal wieder auf wie sehr unsere Gesellschaft auf den eigenen Profit aus ist. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso jeder alles umsonst haben will.

Wie kam ich mal wieder zu dieser Erkenntnis? Nun mein Mann und ich misten gerade mal wieder aus und haben dabei verschiedene Sachen angeboten über Kleinanzeigen, u.a. einen Fernseher, bei dem die Garantie noch nicht mal lange abgelaufen ist, der aber einfach zu klein war und durch einen ersetzt wurde, der besser zum Abstand in unserem Wohnzimmer gepasst hat. Neupreis 900€ mit Amiblight und von einer guten Marke. Also kein Schund. Bis 100€ hätten wir uns ja handeln lassen, wenn auch nur mit Schmerzen, aber die Angebote lagen zwischen 30 und 50€. Das sich die Leute sowas trauen ist schon eine Frechheit. Aber letztlich ist es auch die Erfahrung, die wir mit sämtlichen Angeboten gemacht haben. Keiner will mehr etwas zahlen, aber das tollste vom Tollsten dafür bekommen. Ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen. Andere Leute müssen schließlich auch leben.

So jetzt werden die Ersten kommen und sagen, dass ich das sicherlich auch nicht anders mache, aber doch mache ich. Tut mir Leid, wenn ich das sagen muss, aber auch wenn ich Sachen gebraucht kaufe, dann zahle ich dafür vernünftige Preise. Meistens sind es ja Bücher, die ich mir kaufe und ganz ehrlich, ich würde nie auf die Idee kommen, dass ich ein gebrauchtes Hardcover, das auch noch super erhalten ist für 2-3€ haben möchte oder das mir für ein orignaleingeschweißtes Buch 3€ weniger (Versand inkl.) zu viel sind. Sowas würde ich auch keinem anbieten, weil es einfach nicht mehr im Verhältnis steht. Und auch wenn ich Reziexemplare annehme, dann biete ich den Autoren oft noch ein Interview oder etwas zusätzlich an, damit sie mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn ich möchte mich irgendwie revangieren sofern ich es zeitlich auch nur halbwegs hinbekomme und es gewünscht ist. Also schlagt es euch einfach aus den Kopf mich über einen Kamm mit anderen zu scheren. Ich habe noch Moral und Anstand, aber das ist wohl etwas, dass der Welt heute immer mehr verloren geht, denn Egoismus, Habgier und Geiz bekommen einen immer höheren Stellenwert.

Mich kotzt sowas aber wirklich an, denn nur weil man etwas zu verkaufen hat, heißt das noch lange nicht, dass man im Geld schwimmt, weil man sich etwas neues angeschafft hat. Tatsächlich ist es doch oft so, dass die Leute oft Dinge verkaufen müssen, damit sie sich entweder wichtige Neuanschaffungen leisten können oder sich auch mal etwas gönnen können. Aber darüber denkt keiner nach. Hauptsache sie bekommen es billiger. Wirklich schlimm.

Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht oder hab nur ich das „Glück“ immer an solche Menschen zu geraten? Erzählt ruhig mal.

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Meinung zum Montag – Neid unter Bloggern

Hallo ihr Lieben,

heute ist mal wieder Montag und ich habe mal wieder ne Meinung abzugeben. Wie immer muss man sie nicht teilen, aber manche Dinge müssen einfach gesagt werden, denn sie nerven mich. Immer öfter bekomme ich mit wie Blogger gegeneinander Kleinkriege haben, sich gegenseitig denunzieren und sich den Spaß kaputt machen und wofür das alles? Für ein paar dämliche Reziexemplare mehr oder weniger.

Ganz ehrlich sowas muss nicht sein. Warum muss man es sich gegenseitig schwer machen. Es ist doch wesentlich schöner sich gegenseitig zu helfen und sich Tips zu geben, als sich das Leben noch schwerer zu machen als es ist. Klar will man gerne viele Leser haben, die will jeder, aber wenn wir uns einfach mal ein wenig mehr gegenseitig helfen und die Seiten der anderen lesen und ernstnehmen, vielleicht sogar weiterteilen, dann haben wir alle etwas davon, denn was man gibt, dass kommt auch zurück und am Ende haben wir alle mehr Leser.

Darum Leute regt euch alle mal ab, habt euch lieb, begrabt das Kriegsbeil und helft einander.

Wer Hilfe braucht darf sich zumindest immer an mich wenden. Ich geb euch gerne Tips, helfe euch besondere Veranstaltungen zu planen oder stelle euren Blog auch gerne mal bei mir vor. Ach ja und egal wer fies zu euch ist, ich beisse euch nicht und helfe gerne. Also traut euch und meldet euch, egal ob bei mir oder anderen, aber es gibt auch viele liebe Blogger also lässt euch nicht von den Deppen  runterziehen oder was kaputtmachen, denn das Leben und das Bloggen sind viel zu schön für sowas.

Achja und an die ganzen Stinkstiefel. Sagt mal habt ihr nichts besseres zu tun als eure Bloggerkollegen runterzumachen? Ist euer Leben echt so langweilig, dass ihr eure Zeit nicht für etwas besseres verwenden könnt? Denkt mal drüber nach und auch ob ihr wollen würdet, dass man das mit euch macht.

Liebe Grüße

Sabrina

Meinung zum Montag – Rezensionsexemplare und Bewertungserpressung

Hallo ihr Lieben,

wir haben mal wieder Montag und diesmal möchte ich euch mein Meinung zu einem Thema mitteilen, welches mich schon länger beschäftigt. Wobei eigentlich sind es 2 Themen, denn diese sind für mich unweigerlich miteinander verbunden. Das wären: Rezensionsexemplare und die Verbindungen Bewertungen bzw. die leider oft betriebene Bewertungserpressung.

Ich bin Vielleserin, Bloggerin und Rezensentin aus Leidenschaft. Ich gebe Autoren gerne eine Plattform für ihre Bücher und nehme natürlich auch Rezensionsexemplare an. Hierbei habe ich schon aufgehört mich in den Post direkt für die Bücher zu bedanken, denn waren die Bücher dann toll, wurde mir vorgeworfen, dass ich sie nur so gut bewerte, weil sie ein Geschenk waren. War die Rezension dann aber eher im unteren Bereich angesiedelt, dann bekam ich so Vorwürfe von den Autoren zu hören, wie: Wenn du ne 2 Punkte Rezension schreibst und dann sagst wir haben dir das Buch geschenkt, dann sieht es aus als müssten wir die Bücher verschenken und würden es selbst schlecht finden.

Irgendwann war mir das Affentheater einfach zu viel und ich habe beschlossen nur noch in Ausnahmefällen zu erwähnen, dass es sich bei irgendetwas um ein Rezensionsexemplar handelt. Egal ob Autoren oder Verlage. Jeder kann sich meines Dankes sicher sein und ich bedanke mich stets direkt bei den Autoren oder zuständigen Ansprechpartner, aber das muss einfach reichen, denn ich lasse mich doch nicht von allen Seiten vollmeckern.

So und dabei wären wir dann auch gleich dem Punkt Bewertungen.

Was glauben manche Leute eigentlich, wer sie sind?

Mein Bewertungen sind immer fair, immer sachlich und keinesfalls beleidigend, aber ich krabble auch niemanden in den Hintern. Wenn ihr meint, dass es reicht mir ein Buch zur Rezension zu geben, um 5 Punkte zu bekommen, dann seid ihr einfach verdammt schief gewickelt. Ein Rezensionsexemplar an mich zu senden bedeutet lediglich, dass ihr euch sicher sein könnte, dass ich euer Buch in der nächsten Zeit lesen und besprechen werde. Wie diese Besprechung ausfällt, entscheidet ganz alleine die Qualität eures Buches. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Leider ist dies immer weniger Autoren klar und immer mehr verderben mir und meinen Bloggerkollegen jeden Spaß am bloggen. Wir lassen uns weder beschimpfen, noch beleidigen, noch bedrohen. Einige haben wegen solchen Dinge schon aufgehört, andere bloggen kaum noch. Viele haben Angst und einige haben wegen sowas schlaflose Nächte. So etwas kann und darf einfach nicht sein.

Ich halte zwar auch nichts von irgendwelchen Blacklists und Whitelists von Autoren, denn auch sie sind Menschen und reagieren bei jedem anders und können sich ändern, aber glaubt mir, zumindest die ersten Monate unmittelbar nach einer Drohung werde ich jedem von euren Büchern abraten und meine Bloggerkollegen erfahren ohnehin davon.

Sollte es berechtigen Grund geben sich über eine Kritik zu beschweren, weil sie unsachlich ist oder beleidigend, dann ist das selbstverständlich etwas anderes, aber auch dann sollte der richtige Ton getroffen werden und „Lösch die Rezi sonst kaum ich bei dir zu Hause vorbei“ ist das sicherlich nicht.

Daher gilt für mich folgendes:

1. Wer mir ein Rezensionsexemplar gibt sollte wert auf eine ehrlich Rezension legen.

2. Wer mich bedroht wird kompromisslos angezeigt.

3. Wer mich jetzt immer noch mag, obwohl ich mich nicht kaufen lasse, und Lust hat auf eine ehrliche Meinung zu seinem Buch darf mich weiterhin gerne wegen einer Rezension ansprechen.

Übrigens: Sollten Blogger aus irgendwelchen Gründen eure Bücher ablehnen ist auch das kein Grund sie zu beschimpfen. Wir haben alle nur begrenzte Lesezeit und wenn es euch nicht vollkommen egal ist wann das Buch besprochen wird, sondern eine zeitnahe Bearbeitung gewünscht ist, dann müssen wir vielleicht auch mal was ablehnen, weil wir sonst nicht rumkommen. Auch wenn wir schreiben es passt nicht ins Blogkonzept, dann ist es nicht böse gemeint. Eine Krimibloggerin wird kein Phantasybuch rezensieren für euch, egal ob es sich gut anhört oder nicht. Das ist aber nichts persönliches. Also denkt mal bitte etwas drüber nach bevor ihr die Leute immer grundlos beleidigt und als unfähig, gemein oder unprofessionell hinstellt

Achja und aus einem ganz persönlichen Grund heraus noch etwas. Liebe Autoren: ich lese ausschließlich Printbücher und besitze keinen eBook-Reader. Ich habe auch nicht vor das zu ändern. Wenn ihr eine Rezension wünscht, dann bietet mir ein Print an. Wenn ich euch auf eine eBook-Anfrage freundlich antworte, dass ich keinen Reader habe und auch keine Lust habe am PC zu lesen, dann hört auf mich als Lügnerin und Schnorrerin zu bezeichnen. Es zwingt euch keiner mir irgendetwas zu geben. Ihr macht das freiwillig. Wenn ihr von einer reinen Printleserin eine Rezension wollt, gebt ihr ein Print. Wenn es euch dann doch nicht wichtig genug ist, dann lasst es bleiben, aber kommt nicht mir blöd wegen meiner Einstellung. Ich liebe Bücher, ich liebe den Duft und das Gefühl von Büchern und ich habe vor allem eine Abneigung dagegen 18h am Tag in Elektrogeräte zu starren. Da man an den Beschäftigungen neben dem Blog, die eine Computernutzung erfordern, aber nichts ändern kann, muss man eben an dem Regel drehen der geht und das ist das Lesen. Also tut mir in Zukunft einfach den Gefallen und meldet euch nur dann, wenn ich für euch in Frage komme, was das Format angeht.

So… genug aufgeregt für heute. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Feiertag

Meinung zum Montag – Deutschland sucht den Superstar

Hallo ihr Lieben,

ich habe vor euch ab jetzt jeden Montag mit meiner persönlichen Meinung zu irgendeinem Thema zu quälen. Warum? Och das ist recht einfach. Weil ichs kann. Oder anders: Meine Meinung ist sicher nicht allgemeingültig und ich bin gerne bereit sie mit euch zu diskuteren, aber sie ist mir wichtig und mein Blog auch. Daher werde ich die beiden Elemente nun regelmäßig miteinander verbinden. So bekommt ihr die Chance mich besser kennenzulernen und vielleicht ist ja auch ein Thema dabei, welches man diskutieren kann, denn auch wenn es sicher oft um die Buch- und Bloggerwelt gehen wird, so haben wir doch alle einen Tellerrand über den wir auch mal rausschauen sollten, denn es gibt auch noch andere Themen auf der Welt.

Mein erstes Thema hat auch gleich überhaupt nichts mit Büchern zu tun sondern mit dem Deutschland sucht den Superstar Finale vom Samstag.

Vorneweg: Ich möchte mit euch nicht über Sinn oder Unsinn dieses Formats diskutieren. Das ist Ansichtssache und letztlich gibt es keinen Grund etwas abzusetzen, dass die passenden Quoten hat und die Leute weiterhin fleißig die Leitung für die Teilnehmer oder die Gewinnchance strapazieren. Daher leben und leben lassen. Muss ja nicht jedem Gefallen, aber das tun andere TV-Formate oder Filme schließlich auch nicht.

Was mich allerdings hinterher wirklich extrem genervt hat, vor allem auf Twitter ist es mir extrem aufgefallen, war diese Hetzjagd auf Severino. Für alle die es nicht mitbekommen haben: Pünktlich zum DSDS-Finale war die Bildzeitung auf dem Plan und hat den Vorwurf des Scheckkartenbetrugs gegen Severino erhoben. Am 2. Juni soll er sich deswegen auch vor einem Gericht dafür verantworten. Soweit so gut… oder halt auch nicht… aber dann Kommentare auf Twitter zu lesen in rauhen Mengen, in denen letztlich steht, dass er ein „Krimineller“, ein „Verbrecher“, ein „Straftäter“ und eine Menge anderer Dinge mehr ist, fand ich gelinde gesagt besch***eiden.

Wir leben in Deutschland und auch dort gelten die Menschenrechte. In diesen ist folgendes verankert:

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Ihr könnt halten von Severino was ihr wollt, das ist euer gutes Recht, aber mit Beschimpfung und solchen Aussagen sollte man hinter dem Berg halten, denn letztendlich ist das Rufmord – oder wie das Gesetz dazu sagen würde Üble Nachrede bzw. Verleumdung. Dafür kennt das Gesetz 2 sehr schöne Paragraphen im Strafgesetzbuch, die ich euch gerne mal zeigen werde:

§ 186 StGB Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Verleumdung bedeutet, dass, dass eine ehrverletzende Behauptung aufgestellt wird, die nicht wahr ist. Im Regelfall dürfte es sich hierbei nicht um gefärbte Haare, sondern eher um Straftaten handeln, die unterstellt werden. Dies ist auch der Unterschied zur Üblen Nachrede: Bei der Üblen Nachrede ist die ehrverletzende Behauptung nicht nachzuweisen, bei der Verleumdung ist sie überdies nicht wahr. Die Auswirkungen dürften die selben sein. Verleumdung ist ebenfalls im Strafgesetzbuch geregelt.

§ 187 StGB Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

So ziehen wir das mal zusammen und nehmen die Behauptung her, welche Severino wie einen verurteilten Straftäter darstellen, haben sich eine Menge Leute ebenfalls der üblen Nachrede schuldig gemacht und sind damit auch nicht wirklich besser.

Ach, weil Severino DSDS gewonnen hat ist es schlimmer? Nun auch dafür kennt unser Grundgesetz einen schönen Artikel:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Also schlimmer zieht definitiv schon nicht mehr und wenn wir mal ehrlich sind, dann sollten wohl die Allermeisten ihre Füße stillhalten. Straftaten sind schließlich auch Dinge wie illegaler Download und Stream von Filmen und Musik oder die Vervielfältigung von DVDs, CDs, Ebooks und ähnlichem. Nehmen wir diese Delikte mit übler Nachrede, Verleumdung und falschen Anschuldigungen gegen Dritte zusammen, dürften wir schon eine Situation geschaffen haben in der kaum einer noch eine so reine Weste hat, dass er den ersten Stein werfen darf. Daher kehrt am besten erstmal vor eurer Haustür bevor ihr andere Menschen im Internet diffamiert.

Übrigens: Severino hat DSDS nicht gewonnen, weil er everybodys Darling ist, eine blütenreine Weste hat oder das große Vorbild in Sachen gutes Benehmen werden will sondern schlichtweg weil er sehr gut Singen kann. Sollte man ihn verurteilen, würde er sich übrigens in eine lange Reihe verurteilter Sänger einreihen, welchen der Kultstatus deswegen übrigens nicht entzogen wurde. Beispiele gefällig? Kein Problem:

 – Kevin Russell (ehemals Böhse Onkelz, akutell Veritas Maximus) wurde wegen Unfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung zu 2 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt.

– Eminem wurde mehr als einmal wegen unerlaubtem Waffenbesitz auf Bewährung verurteilt.

– Xavier Naidoo (Ebenfalls bei der Finalshow am Samstag zu sehen gewesen) hat eine Bewährungsstrafe von 20 Monaten wegen Drogenbesitzes und Fahren ohne Führerschein erhalten.

– George Michael bekam wegen Fahren unter Drogeneinfluß eine 2-monatige Haftstrafe aufgebrummt.

Hören wir nun keine Musik mehr, weil die Leute keinen Heiligen sind? Oder hören wir es weiterhin gerne an und nehmen hin, dass es menschlich ist Fehler zu machen. Die Entscheidung liegt ganz bei euch, aber vergesst dann bitte auch nicht, dass man niemals mit zweierlei Maß messen sollte.

Ich persönlich wünsche Severino, dass er seine Fehler nicht nur bereut sondern jetzt wo er wirklich auch Geld hat, es bei den alten Menschen wieder gut macht und ihnen etwas von ihrem Schaden ersetzt (Ja träumen darf man ja noch). Nichts desto trotz darf er gerne Erfolg mit seinem Gesang haben, denn der ist nun wirklich nicht schlecht, auch wenn ich lieber Vivana als Siegerin gesehen hätte.

So das war mal meine erste Meinung zum Montag und ich hoffe, sie hat euch gefallen.

Liebe Grüße

Sabrina