Sonja Planitz – Bittersüße Liebe

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Titel: Bittersüße Liebe

Autor: Sonja Planitz

Verlag: Create Space

Genre: Liebesroman

Seiten: 112

ISBN: 9781495262586

Kassandras Leben läuft einfach perfekt gerade. Ihr erster Roman wird gleich auf Anhieb ein Bestseller und ihr Lieblingsschauspieler, für den sie schon so lange schwärmt, kauft die Filmrechte daran. Obwohl er verheiratet ist und Kassy sich nicht ernsthaft Hoffnungen macht, startet sie eine Flirtoffensive. Doch nicht nur in ihrem Liebesleben geht es turbulent zu, auch ein durchgeknallter Fan macht ihr das Leben zunehmend schwerer.

Das Buch hat eher gemischt Gefühle bei mir ausgelöst. Das Cover war sehr schlicht und durch die pink-schwarze Aufmachung dennoch auffällig. Die Blitze und auch, dass die Personen Rücken an Rücken stehen zeigen, dass es hier Spannungen gibt. Doch sie lehnen auch aneinander, womit auch wieder ein gewisses Vertrauen widergespiegelt wird. Der Titel passt zu einer Äußerung, welche die Protagonistin macht und auch insgesamt zum Inhalt.

Die Protagonistin Kassy war mir einerseits zwar sympathisch, andererseits gefiel mir ihr Vorgehen in vielen Fällen nicht. Sie ist sehr fleissig, trotz des Erfolgs auf den Boden geblieben und natürlich auch ehrgeizig. Allerdings muss ich sagen, dass ich es nicht abkann, wenn sich jemand in eine Beziehung/Ehe einmischt. Da mag diese nun gut oder schlecht laufen, aber einfach sich an einen Mann ranmachen, der vergeben ist, naja das hat sich mir wieder etwas unsympathischer gemacht.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich eigentlich sehr gut, allerdings hätte ich mir eine längere Umsetzung gewünscht. 112 Seiten ist verdammt kurz für ein Buch und man merkt einfach an vielen Stellen, dass viel gesprungen wird und die Entwicklungen übermäßig schnell ablaufen. Dadurch verliert das Buch einfach etwas von seinem Charme und wirkt gehetzt. Daher konnte es mich auf einfach nicht so ganz überzeugen, obwohl der Schreibstil schön und eingängig war. Ein wenig länger wäre schön gewesen, dann hätte man dem Ganzen einfach mehr Tiefe, Spannung und auch Ruhe in sich selbst geben können anstatt den Leser schon fast zu hetzen. Insgesamt war das nicht leider nicht ganz so mein Fall und bekommt daher auch nur

3 von 5 Punkten.

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