Mara Laue – Das Gesetz der Vampire

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Titel: Das Gesetz der Vampire

Autor: Mara Laue

Verlag: Torsten Low

Genre: Phantasy

Seiten: 488

ISBN: 978-3-940036-0

Die Frau des New Yorker Polizisten Ashton Ryder wird von einem Vampir umgebracht. Gebtrieben von Rachsucht, tritt der ehemalige Navy Seal, einer geheimen Organisation bei und wird zum “Jäger”. Zehn Jahre lang verfolgt er den Mörder seiner Frau, bis es Ryder endlich gelingt ihn zu töten. Doch hat er nicht mit der Geliebten des Ermordeten gerechnet die ihn nun ihrerseits aus Rachsucht in das verwandelt, dass er am Meisten verabscheut. Einen Vampir! Völlig außer sich begibt er sich auf einen Vernichtungsfeldzug, bis er von den sogenannten Wächtern, der vampirischen “Polizei” aufgehalten wird und feststellen muss, dass nicht alle Vertreter dieser Art die blutrünstigen Monster sind, die er in ihnen sehen möchte. Gleichzeitig erfährt er von einem Heilmittel das ihm wieder zum Menschen lassen werden könnte. Wie wird er sich entscheiden? Denn ein Komplott von bösartigen Vampiren gefährdet sowohl die Welt der Vampire, als auch die der Menschen.

Das Buch hat mir insgesamt schon ganz gut gefallen, allerdings war das Cover nicht so mein Fall. Ich mag keine Cover auf denen die Protagonisten so klar definiert dargestellt sind, da ich lieber meine eigene Phantasie spielen lasse. Per Computergraphik erstellte Menschen sind noch weniger mein Fall und so hat mir persönlich das Cover weniger gefallen. Der Titel passt genau zum Buch, denn die Gesetze der Vampire sind neben den Erlebnissen von Ashton Ryder das Hauptthema dieses Buches. Der Protagonist des Buches ist am Anfang getrieben von Rachsucht, doch als er selbst zum Vampir geworden ist und einige Dinge erfahren hat, ändert sich alles. Der Zwiespalt in dem er sich befindet ist gut herausgearbeitet, auch wenn mir etwas Tiefe fehlt. Man weiß kaum etwas von seiner Vergangenheit und kann sich deshalb nur schwer in ihn hineinversetzen. Alles in allem war er jedoch ein sympathischer Sturkopf. Die Idee der Geschichte war wirklich toll und auch sehr spannend, aber leider nur die ersten 300 Seiten. Danach hatte ich das Gefühl, dass die Autorin das Buch nur irgendwie zu Ende bringen wollte und hat einen Charakter eingeführt, der leider alles total verzerrt hat und in meinen Augen zu übermächtig war und alles zu einfach gemacht hat. Das fand ich wirklich sehr, sehr schade, hatte ich mich bis dahin richtig in das Buch verbissen und konnte kaum aufhören zu lesen. Es war wirklich schön und flüssig geschrieben und wären dieses große Manko nicht gewesen hätte es wohl die volle Punktzahl gegeben. So gibt es von mir eine Leseempfehlung für alle Freunde von Vampirgeschichten, die in der heutigen Zeit spielen und eine Punktzahl von

4 von 5 Punkten.

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