Sven Lennartz – Sternenvogelreisen

cover-sternenvogelreisen

Titel: Die Sternvogelreisen

Autor: Sven Lennartz

Verlag: CreateSpace

Genre: Science Fiction

Seiten: 276

ISBN: 9781502784667

Die STERNENTANZ, ein Zirkusschiff, wurde in der Kukularosch Permanenz von der kriegerischen Rasse der Erischum zerstört und der einzige Überlebende, Imitschilei, von diesen gefangen genommen. Jahre später war dieser Entkommen und über Umgege zu Reichtum und einem eigenen Weltraumhafen gekommen. Aber die Ereignisse aus vergangener Zeit ließen ist keine Ruhe und deshalb wollte er der Sache auf den Grund gehen, denn die Erischum haben im Auftrag einer anderen Person gehandelt. Als Unashokobenzli, ein Mitglied von Imitschilei’s Rasse den Weltraumhafen besuchte, beschlossen sie zusammen auf die Suche zu gehen. Ob sie es schaffen die Sache aufzuklären?

Dieses Buch war einfach nicht mein Fall, da die gesamte Geschichte ist einfach nur verwirrend und für mich irgendwie kaum nachvollziehbar war. Aber erstmal zum Cover. Es zeigt einen Nachthimmel mit vielen Sternen und in der Mitte ist der Protagonist, eine Art Vogelwesen abgebildet, um den sich die Handlung dreht. Der Titel ist Programm, denn die interstellaren Reisen zwischen den Planeten, Monden und Asteroiden sind das Hauptthema dieses Buches. Was mir allerdings gefehlt hat ist ein Klappentext. Soetwas sollte jedes Buch besitzen meiner Meinung nach.
Mal davon abgesehen das der Protagonist mit Imitschilei einen Namen hat, der nicht wirklich einprägsam ist, sind seine Handlungen selten nachvollziehbar. Es scheint als hätte dieser Vogel ein Spatzenhirn, denn meistens handeln sein Kamerad Unashokobenzli und er, bevor sie nachdenken und geraten so von einem Problem ins Nächste. Sie sind naiv und ohne ihre Begleiter bzw. ihr superintelligentes Raumschiff, wären sie mehr als einmal gestorben. Die Idee der Geschichte ist prinzipiell ja nicht schlecht, aber die Umsetzung hat noch enormes Verbesserungspotenzial. Am meisten haben mich die ständigen Sprünge gestört,
weil nie ein schöner Lesesfluss zustande kommen konnte. Außerdem gab es mehrere Szenen, aber auch Figuren die völlig unnötig sind und man sich am Ende des Buches fragen musste wofür sie gut waren, außer um ein paar Seiten zu füllen. Deshalb konnte auch nie wirklich Spannung aufkommen, weil man immer wieder nachdenken musste wo man war und worum es gerade ging. Außerdem wurden zu viele Charaktere/Organisationen mit zu skurillen Namen vorgestellt, sodass man oft genug nachdenken musste, wer jetzt gemeint war.
Daher gibt es von mir auch leider nur

2 von 5 Punkten

und die lieb gemeinte Anregung, das nächste Mal die Handlung etwas fortlaufender zu strukturieren, dann würden sich sicherlich schon einige Leser sehr viel leichter tun.

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