Tom Fuhrmann – Back to Back

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Titel: Back to Back

Autor: Tom Fuhrmann

Verlag: Telescope

Genre: Action

Seiten: 148

ISBN: 9783941139084

Mücke findet zufällig eine teure Uhr auf der Flughafentoilette. Statt sie abzugeben nimmt er sie mit. Dumm nur, dass sie mit einem Peilsender ausgestattet war, weil sie Interpol einem gesuchten Terrorist untergejubelt hatte. Während Mücke noch keine Ahnung hat, was er da in den Händen hält, plant Interpol seine Festsetzung. Gerade bei seinem Freund Esteban angekommen und mit ihm über die Uhr diskutierend, steht das SEK auf einmal vor der Tür. Doch Este wäre nicht Este, wenn er als Ex-Fremdenlegionär nicht die Einheit auseinandernehmen würde und zukünftig mit Mücke auf der Flucht wäre. Na ob das alles gut gehen kann und sie aus der Nummer mit dem mehrfachen Polizistenmord wieder rauskommen?

Das Buch hat mir gar nicht gefallen. Schrecklich wäre wohl der netteste Audruck den ich dafür habe. Aber warum will ich natürlich gerne erklären.
Zunächst einmal die Covergestaltung. Sie hat mich zwar nicht von Hocker gehauen, aber zumindest passt sie zu Estes Charakter bei dem es auch nur Freund und Feind gibt, aber keine Abstufungen. Auf die Bedeutung des Titels wäre ich zwar alleine nicht gekommen, allerdings wird er einem auf der Rückseite des Buches gleich erklärt, was schon mal leichte Pluspunkte bringt.
Die Charaktere waren einfach schrecklich. Gewalttätig, von morgens bis abends am saufen und Drogen konsumieren. Das ging einfach auf keine Kuhhaut mehr. Gefallen hat mir, dass die beiden Protagonisten Este und Mücke eine echt gute Freundschaft geführt haben und immer füreinander eingestanden sind, aber sie haben sich auch immer wieder gegenseitig, vorallem aber Este Mücke, in die Sch*** geritten. Ansonsten waren die Charaktere wie der Rest der Geschichte. Total überzeichnet und übertrieben. Ich habe mich gefühlt als wäre ich in einem schlechten Actionfilm gewesen und die Sätze, die mir beim lesen am häufigsten durch den Kopf gingen waren 1. „Was hat der Autor bitte geraucht, um sowas zu schreiben“ und 2. „So viel Alkohol kann ich gar nicht trinken, dass ich das lustig finde“. Hmm was kann ich denn positives sagen. Achja, die letzten 4-5 Seiten haben mich zum Lächeln gebracht und mir hat das Ende gut gefallen, aber das wars dann wohl auch schon. Ich hatte mir leider etwas anderes von dem Buch erhofft. Eine Leseempfehlung bekommt es von mir sicher nicht und auch sonst würde ich es nicht empfehlen, weil diese 148 Seiten keine 12€ Wert sind. Von mir gibts dafür leider auch nur

1 von 5 Punkten.

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